2018

Gewaltprävention mit den räumlichen Schwerpunkten Mehringplatz und Werner-Düttmann-Siedlung

Träger: 
Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
Handlungsfeld: 
Stadt
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Förderung erfolgt im Rahmen der kiezorientierten Gewaltprävention.
Aktivitäten: 
Zielentwicklung für Präventionsmaßnahmen gegen Jugendgewalt in den o.g. räumlichen Schwerpunkten.
umgesetzt im Jahr: 
218-0002

Gewaltprävention an Schulen im Rahmen der kiezorientierten Gewaltprävention

Träger: 
Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
Handlungsfeld: 
Schule
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Bezirk
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Zielgruppe sind Lehrkräfte und Schüler/innen. Die Förderung erfolgt im Rahmen der kiezorientierten Gewaltprävention.
Aktivitäten: 
Fortbildungen in DOKI (Dialogorientierte körperliche Intervention) für Lehrkräfte, Workshops für Schülerinnen und Schüler zur Stärkung ihrer Resilienz.
umgesetzt im Jahr: 
218-0001

Interkulturelle Übergangsräume - Erweiterung von Kommunikations- und Interventionsmöglichkeiten in konfliktträchtigen Gruppen

Träger: 
Institut für Kulturanalyse e.V.
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Programm oder Serie
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Mit Eltern, jungen Erwachsenen, Lehrer/innen sowie Mitgliedern von Moscheegemeinden Probleme der Selbst- und Fremdausgrenzung thematisieren. Ziel ist es Bündnisse gegen Rückzugstendenzen zu schaffen. Zielsetzungen: Prävention von Gewalt durch Kinder, Jugendliche bzw. Heranwachsende; Stärkung ihrer Konfliktlösungskompetenz bzw. soziales Lernen; Information der fachöffentlichkeit bzw. Öffentlichkeit; Prävention elterlicher Gewalt; Radikalisierungsprävention.
Aktivitäten: 
Elternversammlungen, Diskussionsrunden, Workshops.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Institut für Kulturanalyse e.V., Wintersteinstraße 16, 10587 Berlin. 030/3217496
215-0009

Fallschirm

Träger: 
Stiftung SPI-Sozialpädagogisches Institut Berlin – Walter May
Handlungsfeld: 
Kinder- und Jugendhilfe
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Fallschirm betreut delinquente bzw. schuldistanzierte Kinder/Jugendliche und ihre Familien. Ziele sind, den Teilnehmenden die Konsequenzen des straffälligen Handelns aufzuzeigen, andere Konfliktlösungen zu finden, Perspektivübernahme zu erlernen, die Selbstwahrnehmung zu fördern und einen angemessenen Umgang mit Gefühlen wie Wut und Trauer zu entwickeln.
Aktivitäten: 
Dazu erfolgt eine sozialpädagogische Betreuung der Teilnehmenden im Rahmen eines regulären Hilfeplanverfahrens. In diesem Rahmen werden zudem eine 24-Stunden-Rufbereitschaft bereitgestellt, regelmäßige Elterngespräche durchgeführt und alle relevanten Institutionen in den Hilfeprozess einbezogen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Sabine Hübner, Susanne Luh, Julia Singerm, Stiftung SPI, Fallschirm, Buttmannstraße 9, 13357 Berlin, 030/4660242526
213-0260

MANEO Prävention

Träger: 
Mann-O-Meter e.V.
Handlungsfeld: 
Anderes
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Kampagne richtet sich an schwule und bisexuelle Männer und Jugendliche und hat homophobe Gewaltkriminalität zum Thema. Sie spricht einerseits Menschen an, die bereits in Berlin leben, und wendet sich andererseits an Menschen, die sich kurzzeitig in Berlin aufhalten, vor allem Tourist/innen, aber auch Pendler/innen, Austauschstudent/innen, Arbeitsmigrant/innen etc. Mit geeigneten Maßnahmen werden die Zielgruppen angesprochen und auf Gefahren hingewiesen. Die Berlinbesucher werden auf Gefahrensituationen aufmerksam gemacht und mit Informationen auf Wege hingewiesen, wie sie Strafanzeige erstatten sowie Beratung und Hilfe erhalten können. Berlin präsentiert sich gegenüber Homo- und Bisexuellen damit als weltoffen und tolerant und bleibt als Standort für LGBT*-Personen und ihre Freunde und Angehörigen attraktiv.
Aktivitäten: 
Die Gewaltpräventionskampagne setzt vor allem auf Maßnahmen der Vorort-Arbeit: Die Mitarbeiter/innen sind zu unterschiedlichen Anlässen in den Szenen unterwegs und informieren rund um das Thema homophobe Gewaltkriminalität.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Bastian Finke, MANEO – Das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin, c/o Mann-O-Meter e.V., Bülowstraße 106, 10783 Berlin, 030/2163336
213-0152

Präventive Seminarbeit mit Jugendlichen gegen Linksextremismus

Träger: 
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Handlungsfeld: 
Kinder- und Jugendhilfe
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Eigene Recherchen
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen möchte dazu anregen, sich nicht nur mit der SED-Diktatur, sondern auch mit aktuellen Formen des Linksextremismus auseinanderzusetzen. Dabei soll vermittelt werden, dass politischer Extremismus eine Bedrohung „unserer" Freiheit darstellt. Zielgruppe sind Schulklassen weiterführender Schulen, insbesondere im Rahmen der Fächer Deutsch, Ethik, Geschichte und Politik.
Aktivitäten: 
Dazu werden einführende und vertiefende Seminare in der Gedänkstätte oder alternativ an Schulen angeboten. Die Themenspanne reicht von Karl Marx bis zu den Autonomen in Berlin.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Gerold Hildebrand, Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Genslerstraße 66, 13055 Berlin, 030/986082418
213-0173

Passage+

Träger: 
Berufsfortbildungswerk
Handlungsfeld: 
Arbeit mit Jugendlichen nach Straffälligkeit
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
SenJustV
Einzugsbereich: 
Bezirksregion oder Institution
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Das Angebot richtet sich an Gefangene der Jugendstrafanstalt, die vor der Entlassung stehen. Ziel des Projektes ist der Ausbau des Übergangsmanagementsystems in der Jugendstrafanstalt Berlin, insbesondere die Verstetigung des Beratungszentrums im geschlossenen Vollzug als Knotenpunkt zwischen justizeigenen Bereichen und externen Beratungs- und Hilfeeinrichtungen.
Aktivitäten: 
Die netzwerkbezogene Entwicklung eines vollzuglichen Übergangsmanagements basiert auf einem integrativen Handlungsansatz. Angeboten werden Trainings, Informationen, Beratung in der Haft für die Jugendstrafgefangenen, Begleitung und Coaching nach der Entlassung (mit Unterstützung von Kooperationsnetzwerken).
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Silke Postler, Jugendstrafanstalt Berlin, Beratungszentrum JSA Berlin, Friedrich-Olbricht-Damm 40, 13627 Berlin, 030/901442509
213-0112

Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention

Träger: 
Camino gGmbH
Handlungsfeld: 
Übergreifend
Verbreitung: 
Einzelprojekt
Gemeldet durch: 
Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Einzugsbereich: 
Berlinweit
Format: 
Weitere Informationen zu Zielgruppe: 
Die Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention begleitet das Konzept des Landes Berlin zur Reduzierung von Jugendgewalt und entwickelt es weiter. Zielgruppe sind die Berliner Senatsverwaltungen und weitere Akteure der Jugendgewaltprävention in Berlin, die Fachöffentlichkeit und die Berliner Öffentlichkeit insgesamt.
Aktivitäten: 
Zu den Aufgaben zählen u.a. das jährliche Monitoring Jugendgewaltdelinquenz, eine Schülerbefragung über Gewalterfahrungen als Täter/innen oder Opfer, die Evaluation gewaltpräventiver Projekte, Fortbildungen im Bereich Selbstevaluation, die Beratung von Trägern sowie die Umsetzung von Qualitätszirkeln und Veranstaltungen.
umgesetzt im Jahr: 
Adresse: 
Albrecht Lüter, Camino-Werkstatt für Fortbildung, Praxisbegleitung und Forschung im sozialen Bereich gGmbH, Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention, Boppstraße 7, 10967 Berlin, 030/61073720
213-0042

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